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Park von Porto Conte

Das Parkgebiet von Porto Conte bietet dem Besucher zahlreiche unvergessliche Sehenswürdigkeiten.

Der Park – er wurde gegründet, um das kostbare Ökosystem der Gegend zu schützen – bedeckt eine Fläche von 5.350 Hektaren. Darin befindet sich ein Gebiet, das speziell dem vollständigen Schutz von Flora und Fauna dient, denn die hiesigen Vorkommen gehören vom wissenschaftlichen Standpunkt her zu den interessantesten des ganzen Mittelmeerraums. Die Morphologie des Gebiets ist recht vielfältig: Die Küste reicht von Punta Giglio bis Capo Caccia, das daran grenzende Hinterland besteht aus flachen Hügeln und Ebenen. 


Die Flora des Regionalparks von Porto Conte ist äußerst mannigfaltig: die im geschützten Gebiet vorhandene Vegetation besteht aus Steineichenwäldern, Mittelmeermacchia, Gariga und Aufforstung mit Nadelbäumen. Das symbolischste der im Park lebenden Tiere ist der Gänsegeier (Gyps fulvus), er ist das Wahrzeichen der Halbinsel von Capo Caccia. Es handelt sich um einen großen Geier mit einer mächtigen Flügelspanne; er gilt als einer der größten in Italien vorkommenden Geierarten. Leider ist diese Art in Italien vom Aussterben bedroht. Die gängigsten Säugetiere sind das Wildschwein (Sus Scrofa), das Wiesel (Mustela nivalis), der Damhirsch (Dama dama), der Fuchs (Vulpes vulpes) und verschiedene Maus-Arten. Im Staatswald der Arca di Noè (Arche Noah) wurden vor etwa dreißig Jahren Pferde und Esel von der Asinara eingeführt.


Eingebettet in dieser herrlichen Landschaft liegt das Camping-Feriendorf Torre Del Porticciolo, das sich über 150.000 qm Pinienwald und Mittelmeermacchia erstreckt und an einer großen, wunderschönen Bucht an der Nordwestküste Sardiniens liegt. Das Meer ist hier kristallklar und schillert in allen Blautönen.

Für den Besuch des Regionalparks hält man sich an die Wege und Angebote der Parkverwaltung, die in Zusammenarbeit mit dem sardischen Forstbüro  organisiert wurden. Dieses verwaltet den Naturbesitz des Parks und den Staatswald. Das Angebot enthält vier verschiedene Varianten:

  • Besuch von Casa Gioiosa, Sitz der Parkverwaltung, wo man Informationstafeln über die Besonderheiten des Schutzgebiets sowie die Lehrlabors des Umweltzentrums findet.
  • Besuch des Staatswaldes Le Prigionette; ein Weg führt durch das Forstgebiet, in dem man auch die einheimischen Tierarten beobachten kann.
  • Besuch von Punta Giglio: Eine Wanderung führt durch die Mittelmeermacchia bis auf den Gipfel, wo man noch Reste der militärischen Stellungen aus dem zweiten Weltkrieg sehen kann.
  • Bootsausflug von Alghero zur Bucht von Porto Conte, auf dem die Charakteristiken der Küstenlandschaft des Schutzgebiets erklärt werden.